Wolfgang Raber "Magdalena - die Frau in Wind"

Passion – Kunstausstellung

In Auersmacher wurde während der gesamten Passionsspielzeit eine Kunstausstellung dem Thema "Passion" gewidmet. An mehreren Standorten wurden Werke von Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die sich in unterschiedlichster Weise mit dem Thema auseinander gesetzt haben.

Holzkreuz, Fundstück aus den Schweizer Alpen
Berthold Steinhilber "Faces of Jesus", 2008-2015


Franticek Hladky "Kreuzigungsgruppe", 2000
Judith Schneider 5 Szenen der Passion, 2015, Kreide, Acryl
Judith Schneider "Pieta", 2015, Baumrinde
Judith Schneider "Der Engel erscheint den 3 Marien", 2015, Fundholz

Standort: Ruppertshof – Vorplatz – Foyer – Café Lausbub

Auf dem Ruppertshofvorplatz hat die Plastik „Magdalena – die Frau im Wind“ des saarländischen Metallbildhauers Wolfgang Raber (*1956) Aufstellung gefunden, die über die Passionsspielzeit hinaus dauerhaft in Auersmacher bleiben wird. Die massive Großplastik aus Corten-Stahl zeigt die gebeugte Silhouette der Maria Magdalena, die sich gegen den Wind stemmt. Der Metallbildhauer pointiert in seiner Darstellung den Kontrast des verwendeten Materials mit der Motivik der im Wind gebeugten Figur und unterstreicht damit die charakterliche Stärke der Dargestellten. Magdalena erträgt ihr Schicksal, welches als schwere Bürde auf ihr lastet. Diese ist in der Darstellung durch das Kreuz symbolisiert. Weitere vier Werke des Künstlers prägen bereits seit längerem den öffentlichen Raum in Auersmacher: vor dem kleinen Theater, am Friedhof und am Kriegerdenkmal, welches sich in Sichtweite nur wenige Meter vom Passionsspielort entfernt befindet. Die Stahlstele am Kriegerdenkmal ist dem Jakobsweg gewidmet, der durch Auersmacher verläuft. Eine Öffnung erlaubt dem Pilger einen Ausblick auf den weiteren Verlauf des Jakobsweges. Darüber hinaus werden temporär zahlreiche Metallarbeiten des Künstlers in der nahegelegenen Pfarrkirche Maria Heimsuchung gezeigt, die dem Thema Passion gewidmet sind: verschiedene Darstellungen von Engeln, Mönchen, eines Kreuzes u. a.

 

Im Foyer des Ruppertshofsaales ist das Holzkreuz ausgestellt, welches das diesjährige Plakat der Passionsspiele ziert. Das Kreuz ist ein naturgeformtes Fundstück aus den Schweizer Alpen, welches nicht künstlerisch weiterbearbeitet wurde, sondern naturbelassen blieb. Desweiteren sind dort Fotografien und Pläne des Herodestempels in Jerusalem zu sehen, um einen Eindruck des Ortes zu vermitteln, an dem Jesus gesprochen hat, wo er scharfe Kritik an der Obrigkeit geübt hat. Die Fotos zeigen den Vorhof des Tempels, aus dem Jesus die Händler vertrieb. Sie zeigen den Ort, an dem er der Gotteslästerung beschuldigt und als Volksaufwiegler verunglimpft wurde und sie zeigen die Burg Antonia, wo schließlich sein Todesurteil besiegelt wurde.

 

Im Passionscafé im Ruppertshof sind Werke von Berthold Steinhilber (*1968), Judith Schneider (*1964) und Franticek Hladky (1963-2012) ausgestellt. „Faces of Jesus“ lautet der Titel eines über mehrere Jahre gewachsenen Fotoprojektes des Fotografen Berthold Steinhilber: Er porträtiert in großformatigen Schwarz-Weiß-Aufnahmen Christusdarsteller verschiedener europäischer Passionsspielorte, u. a. auch Alexander Lang und Peter Lang, die Protagonisten der Passionsspiele Auersmacher der Jahre 2010 und 2015. Innerhalb seines Projektes setzt sich Steinhilber mit folgenden Fragen auseinander:

 

Wie stellen Sie sich Jesus vor? Wie könnte er heute aussehen?
Seit 2008 fotografiere ich Jesus Darsteller verschiedener Passionsspielorte und befrage die Darsteller nach persönlichen Veränderungen, die sich durch die Übernahme der Rolle ergeben haben. 
Die Männer spielen über Wochen und Monate diese Rolle. Die Fragen beschäftigen sich mit der Rolle des Jesus und wie es ist, Jesus darzustellen. Welche Eindrücke haben die Darsteller beim Prozess vor den Hohepriestern, vor dem Statthalter Pontius Pilatus, der Auspeitschung durch römische Legionäre, beim Weg zur Hinrichtungsstätte Golgotha und welche Eindrücke beim Sterben am Kreuz?

Die Bilder beschäftigen sich mit der Frage, die an Faszination wohl nie verlieren wird: Wie mag Jesus wirklich ausgesehen haben? Welches Bild hat unsere Gesellschaft von Jesus? Wie sieht unser persönliches Jesusbild aus, welches Bild passt zu unserer eigenen Vorstellung von Jesus?

Seit Jahrhunderten beschäftigten sich Künstler, Maler und Bildhauer mit dem Bild und Aussehen von Jesus. Welche Vorstellung haben heute zeitgenössische Künstler, Maler, Bildhauer und Fotografen von Jesus?“ (Berthold Steinhilber)

 

Das Fotoprojekt nahm 2008 seinen Anfang, als der in Burladingen geborene Berthold Steinhilber die Bekanntschaft mit dem tschechischen Künstler Franticek Hladky machte, der der Burladinger Malervereinigung angehörte und in seinem Heimatort Horice bei den Passionsspielen bis zu seinem frühen Tod 2012 die Christusrolle verkörperte. Steinhilber
dokumentierte die dortige Passion und fertigte Porträts der Hauptdarsteller an. Das Porträt von Franticek Hladky in seiner Rolle als Jesus bildet den Ausgangspunkt des Projektes „Faces of Jesus“ und ist im „Café Lausbub“ zu sehen.

 

Einen Einblick in das künstlerische Schaffen von Franticek Hladky geben einige ebenfalls im Café Lausbub ausgestellte Werke: ein holzgeschnitztes Kreuz, zwei Gemälde sowie eine Assemblage, die Kreuzdarstellungen zeigen, und einige kleinformatige Drucke, die Szenen aus dem Leben Jesu Christi darstellen (Kreuzweg, Ölberg u.a.). Zudem befindet sich am Ortseingang von Auersmacher gegenüber der Kuchlinger Kapelle ein Kunstwerk Hladkys im öffentlichen Raum. Er schuf die hölzerne Kreuzigungsgruppe für diese Freifläche anlässlich der Passionsspiele im Jahr 2000: Dargestellt ist Maria mit erhobenen Armen in einer zugleich flehenden und anklagenden Geste unter dem Kreuz ihres Sohnes.

 

Von der saarländischen Künstlerin Judith Schneider sind Zeichnungen, Gemälde sowie einige plastische Arbeiten ausgestellt. Die Zeichnungen resultieren aus einem Liveprojekt der Künstlerin, mit dem sie die Passionsspiele zeichnerisch begleitet hat. Sie besuchte bereits im Vorfeld der Premiere einige Proben, während derer sie Bleistift- und Kohlezeichnungen anfertigte. In Minutenschnelle bannt die Zeichnerin das Gesehene auf Papier. In dynamischen, kraftvollen Strichen lässt sie auf dem Blatt Szenen aufleben, erfasst Mimik und Gestik der Darsteller. Sie hebt Charakteristika einzelner Personen hervor und bringt Bewegungen und Emotionen mit wenigen präzisen Linien zum Ausdruck. Die so entstehenden Blätter zeugen von der enormen Auffassungsgabe Judith Schneiders, innerhalb kürzester Zeit die Kernaussage einer Szene zu erkennen und von ihrem großen Talent, diese sofort künstlerisch umzusetzen. Während der Premiere fertigte Judith Schneider schließlich Gemälde zu fünf Szenen an: Jesus erzählt das Gleichnis des guten Hirten, die Heilung der Blinden, Jesus vor Pilatus, die Verzweiflung Jesu am Ölberg und die Kreuzigung. Die plastischen Arbeiten zeigen ein aus Fundmaterialien gestaltetes Kreuz, die drei Marien, eine Pieta aus Baumrinde u.a.

Maria del Rosario Edrich, Werke zum Thema "Passion", Historisches Bauernhaus Auermacher






Standort: Historisches Bauernhaus

Im historischen Bauernhaus sind Gemälde von der in Rheinland-Pfalz lebenden Malerin Maria del Rosario Edrich (*1944) zu sehen. Das malerische Spektrum der Künstlerin reicht von figurativen, naturnahen Darstellungen bis hin zu ungegenständlicher Abstraktion. Motivisch beziehen sich zwei der für die Ausstellung ausgewählten Arbeiten direkt auf die Leidensgeschichte Jesu Christi und dessen Auferstehung: die beiden farbintensiven, großformatigen Gemälde „Passion Christi“ und „Auferstehung“. Die in Blautönen gehaltene „Passion Christi“ zeigt in abstrahiertem Ausdruck die vierzehn Kreuzwegstationen in einer horizontalen Komposition, welche am oberen Ende von Christus, Maria und Johannes bekrönt wird. Vornehmlich in warmen Gelb- und Rot-tönen erscheint die kreuzförmige Komposition der „Auferstehung“ als Lichtwerdung. 

 

Die übrigen Werke der Künstlerin stammen aus dem Zyklus „Aufeinander zugehen – ohne Barrieren“, in dem sich die Malerin in vielfältiger Weise mit Migration und Integration auseinandersetzt. Sie greift umfassende Themen wie Armut, Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und den Wunsch nach Frieden auf. So weisen beispielsweise die beiden abbildhaft gemalten Werke „Sie möchte auch glücklich sein“ und „Gib mir eine Chance“ auf Wasser- und Nahrungsknappheit, Kinderarmut und Bildungsarmut hin: Eine Mutter schaut dem Betrachter sorgenvoll entgegen, die Augen eines kleinen Jungen bitten mit ernstem Blick um die Chance auf eine Zukunft außerhalb der Slums. 

 

Viel abstrakter erscheinen demgegenüber die beiden Collagen unter dem Titel „Aufeinander zugehen – ohne Barrieren“. Die Komposition der Diptychen ist spiegelbildlich angelegt: In der jeweils äußeren Bildhälfte sind schemenhaft Personen zu erahnen. Ein dunkler vertikaler Balken am inneren Bildrand visualisiert die Grenze, die es zu überwinden gilt, und trennt so die Figurengruppen voneinander. Der in einer Collage verwendete Draht und die Nägel unterstreichen die Schwierigkeit der Annäherung. Andere ebenfalls vornehmlich abstrakt gehaltene Arbeiten lassen sich sinnbildlich auf die Evangelien beziehen und stellen damit direkte Parallelen zu Textpassagen der Passion her. So greift beispielsweise das Werk „Wer im Glashaus sitzt“ sprichwörtlich das Bilbelwort auf „Wer von Euch ohne Sünde ist werfe den ersten Stein“. Das Gemälde „Warten auf das Licht“ zeigt eine Ansammlung gebeugter, zum Teil kniender Figuren, über deren Köpfen ein heller Lichtreflex aufscheint. Die abstrahierende Darstellungsweise lässt Spielraum für Interpretationen und legt so den Verweis auf Jesus als das Licht der Welt nahe, der die Hoffnung auf das Reich Gottes verkündet hat, insbesondere für diejenigen, die auf Erden die Hoffnung bereits verloren haben. Mit dem Ölgemälde „Das Ufer, die letzte Hoffnung“ prangert Maria del Rosario Edrich konkret die aktuelle Flüchtlingsproblematik an, die zum massenhaften Tod so genannter Boatpeople vor den Küsten Italiens führt: Denjenigen, denen das Wasser bis zum Hals steht, erscheint das rettende Ufer als letzter Hoffnungsschimmer, auch wenn das Risiko noch so groß ist.

Mit Ihren Werken möchte die Künstlerin zum Nachdenken anregen und stellt schließlich die aufrührende Frage „Warum?“

„Warum werden Konflikte kriegerisch und nicht mit friedlichen und politischen Mitteln gelöst. Warum kehrt nicht überall die Einsicht ein, dass alle Menschen einen Anspruch auf Freiheit und Menschenwürde haben? Warum setzt sich nicht überall und bei allen das Bewusstsein durch, dass alle Menschen, unabhängig von ihrer nationalen Zugehörigkeit, ihrer Hautfarbe, ihrer Religion und Kultur gleich sind?“ (Maria del Rosario Edrich)

 

 

Standort: kath. Pfarrkirche Maria Heimsuchung

In der kath. Pfarrkirche Maria Heimsuchung sind Holzskulpturen des polnischen Bildhauers Josef Pyrz (*1946) sowie Metallplastiken des saarländischen Metallbildhauers Wolfgang Raber (*1956) ausgestellt. Die Kirche wurde 1843-44 erbaut, 1953 wiederaufgebaut bzw. erweitert und in den Jahren 1998-99 sowie 2001-2003 restauriert und umgebaut. Den Marienaltar schuf der Holzbildhauer Johann Georg Lang aus Oberammergau im Jahr 1957. Er ist mit Barock-Figuren der Muttergottes und des Herzens Jesu versehen, flankiert von Engeln. Die Bleiglasfester aus dem Jahr 1974 zeigen acht Bilder aus dem Leben der Gottesmutter und wurden nach Entwürfen des Glasmalers Peter Krämer aus Gebelsberg gefertigt. Altar, Ambo und Taufbecken schuf der Saarländische Steinbildhauer Heinz Oliberius (1937-2001)

 

Während der Passionsspielzeit haben im Altarraum der Kirche vier Holzskulpturen von Josef Pyrz Position bezogen. Die Werke des polnischen Bildhauers sind geprägt von der Identitätssuche und der Suche nach menschlichen und spirituellen Werten. Er selbst versteht sich als Künstler und Philosoph und bezeichnet seine Skulpturen als Ausdruck seines christlichen Glaubens, der zugleich die künstlerische Inspirationsquelle einer Vielzahl seiner Motive ist. Vor der Kanzel befindet sich eine Kreuzigungsgruppe: In der Mitte steht Christus mit weit ausgebreiteten Armen, zu seiner Rechten Maria, zu seiner Linken Johannes. Die ausgezehrten Arme und der überlängte Rumpf Jesu Christi beschreiben die Form des Kreuzes, zugleich scheinen die übergroßen Hände eine Geste der Umarmung anzudeuten: Jesus, der Gekreuzigte, breitet schützend seine Arme über Maria und Johannes aus und wartet wie ein liebevoller Vater auf seine Kinder, um sie in Empfang zu nehmen und in die Arme zu schließen. Rechts vor dem Altar hat eine hölzerne Pieta Aufstellung gefunden. Aus einem einzigen Stamm geschaffen, erwachsen die Gestalten von Mutter und Sohn aus einem Körper. Die Innigkeit der Darstellung wird durch die Nähe der beiden Köpfe unterstrichen: Maria hält das Haupt ihres Sohnes in beiden Händen, sodass die Gesichter einander zugewandt sind. Rechts von der Pieta steht eine Mariendarstellung, welche auf das Haupt der Gottesmutter fokussiert ist. Vor dem Eingang zur Sakristei ist die Arbeit "Le Christ feu" platziert, eine hohe flammende Stele, an deren oberen Ende sich das Gesicht Jesu aus den Flammen erhebt. Die Komposition scheint auf das Pfingstfest zu verweisen, an dem der Heilige Geist in Form von flammenden Zungen über die Jünger kommt und diesen Stimmen aller Sprachen gibt, um die frohe Botschaft von der Auferstehung Jesu Christi in die Welt hinaus zu tragen. Die Werke von Josef Pyrz stammen aus dem Centre d'Arts du Grosser Garten in Schorbach (Frankreich) und sind Leihgaben der Familie Reslinger.

 

Betritt man die Pfarrkirche, wird man im Eingangsbereich unter dem Glockenturm von den Metallskulpturen Wolfgang Rabers empfangen. Der Heilige Franziskus zur Linken sowie eine Engelsgestalt zur Rechten, beide Figuren mit einem Buch zu Füßen, geleiten den Weg in den Kirchenraum. Unter der Orgelempore haben verschiedene Mönchs­figuren, Engel und eine Nonne Aufstellung bezogen. Im Mittelgang stehen eine Kreuzdarstellung mit Titel „Kreuz des Friedens“, ein Engel auf einer hohen Metallstele sowie der so genannte „Jakobsengel“, dessen Rücken eine Jakobsmuschel ziert. Mit Ausnahme des Jakobsengels, der weiß gefasst ist, sind alle übrigen Plastiken in der Materialfarbigkeit des verwendeten Metalls belassen.

 

 

Biografien der Künstler

 

Franticek Hladky

1963 geboren in Horice, Tschechische Republik
Ausbildung zum Schreiner
Hinwendung zur Kunst: Malerei, Zeichnung, Bildhauerei und Schauspiel
Ausstellungstätigkeit in ganz Europa

seit 1990 Christusdarsteller des Passionsspielortes Horice

seit 2007 Mitglied der Burladinger Maler

2012 gestorben

 

Josef Pyrz

1946 geboren in Gawlowek, nahe Krakau in Polen.
Wegen Tuberkulose verbringt er seine Jugend im Krankenhaus, wo er eine atheistische Erziehung erhält.

1960-65 besucht er die Kunsthochschulen in Zakopane und Kielce. Im Laufe des
Studiums nähert er sich dem christlichen Glauben.

1965-69 Studium der Philosophie an der Akademie für kath. Theologie in Warschau. Erste Skulpturen entstehen.
Er setzt sich für freie Meinungsäußerung ein, für das Recht jedes Einzelnen, seinen Glauben, seine Arbeit, seinen Lebensstil etc. frei wählen zu können.

1970 und 1974 wird er wegen seines Engagements zweimal inhaftiert. In Haft festigt sich sein Glauben und er beschließt sein künstlerisches Werk christlichen Motiven zu widmen.

1972 heiratet er seine Frau Mira Maria. Seit über 20 Jahren lebt er mit ihr und
den vier Kindern in Paris (Menilmontant) und engagiert sich aktiv in seiner Kirchengemeinde.

 

Wolfgang Raber

1956 geboren in Quierschied
Ausbildung zum Schlosser
Hinwendung zur Kunst, Entdeckung des Metalls als künstlerisches Medium
Reisen durch Europa und Entdeckung großer Meister des Kunstschmiedehandwerkes

seit den 1990er Jahren ausschließliche Widmung der Metallkunst

 

Maria del Rosario Edrich

1944 geboren in Penarroya/Cordoba
Sprachstudium und künstlerische Grundausbildung in Madrid, Barrio del Pilar

seit 1967 Wahlheimat in Deutschland (Saarlouis, Kaiserslautern, Schopp)
Atelier & Malstudio in Schopp
Dozentin an der VHS Kaiserslautern sowie der Kreis-VHS Kaiserslautern

Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler Rheinland-Pfalz im Bundesverband (BBK)

Mitglied der International Association of Art UNESCO

Mitglied im Beirat für Migration und Integration des Landkreises Kaiserslautern

www.del-rosario-edrich.de

 

Judith Schneider

1954 geboren in Saarbrücken
Ausbildung zur technischen Zeichnerin
Studium der freien Malerei an der Ecole des Beaux Arts in Metz

ab 1979 Atelier- und Wohngemeinschaft mit dem saarländischen Maler J. W. Gorius

1980er Jahre Atelier und Galerie in der Kappengasse Saarbrücken
Beginn Puppen- und Theaterbau („Minibühne“)

1990er Jahre Atelier und Galerie in der Saargalerie Saarbrücken,
Künstlerpuppen, Bühnenbilder, Texte, Aufführungen der „Minibühne“

seit 2000 Atelier und Ausstellung in einer historischen Backstube in Saarbrücken

seit 2004 skulpturale Arbeiten

www.js-fine-art.de

 

Berthold Steinhilber

1968 geboren
Fotografenlehre
Studium Fotodesign an der FH Dortmund und am College of Arts in
Falmouth (Cornwall, GB)

seit 2008 Mitglied der laif Agentur für Photos & Reportagen GmbH

seit 2010 Mitglied der Deutschen Fotografischen Akademie

2000-14 Mitglied des Bunds freischaffender Fotodesigner

1996-08 Mitglied von Bilderberg.

www.bertholdsteinhilber.com

 

Der Eintritt zu den Ausstelungen ist frei.