Tradition und Aufgabe

Die "junge bühne auersmacher" hat sich dieser Tradition angenommen und führt diese seit ihrer Gründung fort.

(Hier geht es zur Seite der jungen bühne www.junge-buehne-auersmacher.de)

 

„Passio Domini Jesu Christi secundum Matheum“, bzw. „Marcem, Lucam, Johannem“ – so beginnt der Evangelientext über das Leiden Jesu Christi, welcher der Messliturgie der Karwoche statt der Evangelien eingefügt ist. Aus dem lateinischen Wort „passio“ (Leiden) hat sich der Begriff der Passion entwickelt.

 

Die Geschichte des Passionsspieles reicht bis ins Mittelalter zurück und hat besonders im süddeutschen Sprachraum bedeutsame Traditionen hervorgerufen.

Die zeitlose Bedeutung des Stoffes spiegelt sich auch in wiederkehrenden Behandlungen in den Medien Film, Theater und Musik.

 

In Auersmacher blickt das Passionsspiel auf eine 75 jährige Tradition zurück und wird heute in fünfjährigem Turnus gezeigt. Das Leben, Leiden und Sterben von Jesus Christus ist in der aktuellen Fassung auf eine Spieldauer von zwei Stunden komprimiert und zeigt in eindrucksvollen Szenen und Bildern die historischen Ereignisse in einer zeitnahen Interpretation.

Mitglied der Europassion

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